Die Metzgerei Heigl

Fleisch- und Wurstkauf ist Vertrauenssache und Qualität ist bei uns Tradition

2015

Metzgerei Heigl ab jetzt auch im Internet

www.metzgerei-heigl.de

2013

Umbau Ladengeschäft

2009

100 Jahre Spitzenqualität bei Heigl

2001

Übernahme Karl Heigl

1999

Umbau Gasthaus und Übernahme D. Heigl

1999

Kauf ehemalige Kegelbahn

1997

Schlachthausbau Allgäuerstraße

1983

Neubau Hauptstraße

1978

Umbau Produktion

1974

Umbau Laden

1969

Gründung der Metzgerei Heigl

1953

Umbau Laden und Gastwirtschaft

1909

Gründung Metzgerei Maier

Team der Metzgerei Heigl im Jahr 2016

100 Jahre Spitzenqualität - 45 Jahre Metzgerei Heigl

Seit der Gründung des Familienbetriebes im Jahre 1909 in Benningen ist die Herstellung feinster Fleisch- und Wurstwaren in Spitzenqualität unser oberstes Ziel“, so Seniorchef Josef Heigl. In diesem Jahr eröffneten Anton und Maria Maier die gleichnamige Metzgerei und übernahmen das 1906 gegründete dazugehörende Wirtshaus, die sich in der Allgäuerstraße befanden. Damit legten sie den Grundstein für eine Metzger-Dynastie, die jetzt in Händen der 4. Generation liegt. Schon früh zeigte sich, was heute noch die Metzgerei Heigl auszeichnet: selbst hergestellte Wurstwaren in Hülle und Fülle aus ausschließlich besten Zutaten. Maria und Anton Maier hatten eine Tochter, Maria, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Karl Schwenk 1936 die Nachfolge antrat sowie das Wirtshaus 1953 umbaute.

1969, das Jahr, in dem deren Tochter Elfriede und Josef Heigl die Metzgerei und das Wirtshaus übernahmen. Seit 1983 existiert der Familienbetrieb Heigl, der von beiden mit großem Engagement aufgebaut wurde, nun in der Hauptstraße, im Herzen von Benningen.

Außer der Tatsache, dass im Hause Heigl immer schon Wert auf beste Produkte gelegt wurde, waren moderne Produktionsstätten sowie gepflegte Ladeneinrichtungen schon immer eine Selbstverständlichkeit. Deshalb durchzogen Umund Anbauten immer wieder die Geschichte der Metzgerei.

Seit 1999 betreibt Tochter Doris das Wirtshaus beziehungsweise die Gaststätte „Stern“ in der Allgäuerstraße, die ausschließlich Produkte der hauseigenen Metzgerei auftischt. „Eine gute Gelegenheit für Feinschmecker, unser selbstgeschlachtetes Schweine- und Kalbfleisch zu kosten“, so Heigl Junior.

2001 übernahm Karl Heigl das elterliche Geschäft und setzt seitdem die Familientradition in 4. Generation fort. Vor kurzem wurden die gesamten Produktionsräume auf den neuesten Stand der Technik gebracht, um den strengen Vorschriften der EU-Zertifizierung gerecht zu werden.

Dank der 20 qualifizierten, kompetenten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Kunden individuelle, sachkundige Beratung mit hilfreichen Anregungen und Zubereitung­sempfehlungen ebenso wie eine ansprechende Warenpräsentation in gemütlicher Atmosphäre. Eine „heiße Theke“, Käsespezialitäten, Eiscreme und knusprige Semmeln lassen keine Wünsche offen.

Bekannt ist „Heigl“ zudem für so manche Spezialität: sei es die beliebte Weißwurst, deren aufwendige Machart sowie Rezeptur stets ein gut gehütetes Familiengeheimnis ist, oder der warme Leberkäs – denn „a gutta Metzgerei erkennt man am Leberkäs“, so Heigl Senior. „Vor allem möchten wir, dass es unseren Kunden richtig gut schmeckt“, ergänzt ihn sein Sohn, „Bei unserer Kundschaft, die uns nun seit 100 beziehungsweise 40 Jahren die Treue gehalten hat, bedanken wir uns ganz herzlich. Wir versprechen Ihnen, auch in Zukunft nur allerbeste Qualität anzubieten.“

Selbstverständlich hat sich Heigl Junior zum Jubiläum etwas einfallen lassen: Jubiläumswochen mit hausgemachten Schmankerln werden die Kunden mit allerlei Leckereien überraschen. Den Anfang macht die bayerische Woche, in der die Weißwurst im Mittelpunkt stehen wird. Das hat auch seinen guten Grund: „Mein Vater ist gebürtiger Bayer und für einen echten Bayer geht nichts über eine gut gemachte Weißwurst“, so Heigl Junior, „Damit möchte ich ihm Dankeschön sagen, dass er mir den Betrieb sozusagen in die Hände gelegt hat und mir sein Vertrauen schenkt.“

Auch in Zukunft wird sich Heigl Junior an die lehrreichen Grundsätze seines Vaters, „nie etwas ruhen lassen, immer weiter gehen“ und „immer woas gscheits nei do, damit au was gscheits rauskommt“, halten.